herbst/zeiten/tausch . sound
interpretiert: paul plut
bild: dominik gubi
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herbst/zeiten/tausch
dachtest Wir würden Uns treffen an (den beinen+armen+augen+fühlern) fehlt s an durch/schlags/kraft mäßig im verhältnis zur großen scheiße sagst Du wäre da noch was aufzuholen (weißt Du eigentlich wie weit Wir entfernt sind von brauchbaren verhältnissen/ mister/sowas wie: die rechnung ohne den wirten +blabla…/this is: what they think We are at night/ are We strangers) + Deine kleinen dramen stellst Du hinten an (talkin‘ with sam makes sense at this point of a story is being made with/out fear) bis Du Dir sicher bist “DU hattest nie was zu verlieren” nur: den kopf zur falschen zeit am falschen ort dachtest Du wärest Dir sicher bist Du Dir nie noch gewesen (+all these signs sayin‘ EXIT/just know where to run away from this shit seems to collide with the state of the art) “die verhältnisse/die verhältnisse” weißt Du könntest sie nicht hinnehmen solltest Du sie nur tagsüber würde der atem Dir fehlen denkst Du manchmal „wie es wäre…“ träumst Du eigentlich nachts noch willst Du nicht schlafen sagst Du
„die verhältnisse/die verhältnisse“
kommen Dir manchmal wörter wie: quantity/quality/+fuckin‘ mentality über die lippen sagst Du kommen Dir immer öfter abschiede/(Deine kleinen dramen/don’t talk about it in front of:/sam seems to know them already) könntest für einen moment nur könntest Du sie loslassen
„das ganze/das große ganze“
sagst Du Wir sollten brennen eigentlich verlieren Wir tag/+nacht verlieren Wir aus den augen (this is: the youth of a generation in a: speed/metal/trash up your ass/disco’s dead already) sagst Du wie oft eigentlich kommen Uns abschiede über die lippen
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[...] interpretiert von paul plut [...]